Konstituierung des Stadtrats und Departementsverteilung

«Das Gesundheits- und Umweltdepartement ist mein Wunschdepartement. Wie eine Stadt mit ihren älteren Menschen, den Pflegebedürftigen und den Schwachen umgeht, wie sie eine moderne Gesundheitsversorgung gewährleistet und was sie dafür tut, sich eine gute Umwelt zu schaffen und den nachfolgenden Generationen zu hinterlassen – das sind für mich absolute Schlüsselfragen. Ich werde mich anstrengen, die strategischen Spielräume im Sinne der Stadtbevölkerung zu nutzen. Dabei setze ich auch auf Kooperation – mit dem Kanton, dem Bund, den vielen in diesen Bereichen tätigen Organisationen und der Wirtschaft. Die Stadt Zürich als grosse Playerin ist in der Pflicht und in der Lage, in diesen Fragen Impulse zu entwickeln. Ich freue mich auf meinen Amtsantritt, meine MitarbeiterInnen und meine KollegInnen im Stadtrat und auf meine Arbeit als Stadträtin von Zürich!»

Stadtrat Zürich

Neuster Blogbeitrag

ZWZ AG: Wenn Politik eine heisse Sache ist

Es war ein richtiger Hochsommertag. Die ganze Stadt war in Flanier- und Einkaufslaune. Und ich durfte als Stellvertreterin für diese Stadt ebenfalls einkaufen: Für 3.4 Millionen einen 40-Prozent-Anteil der grössten Waschküche Zürichs, der ZWZ AG. Die ZWZ wäscht täglich bis zu 32 Tonnen Wäsche und sorgt so für hygienisch saubere Spitalwäsche und Berufskleider. Das ist eine lohnende Investition. Und es war eine heisse Übergabe an jenem Dienstag. Nein, es gab keine Verfolgungsjagd und keinen Agentenkrimi um einen schwarzen Koffer voller Geld, wie Sie sich jetzt vielleicht vorstellen. ...

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Merkel on the road, Nielsen at home PDF Drucken E-Mail

Claudia Nielsen in der Tischrunde von Christine LoriolAngela Merkel wandert gerne, das habe ich ein mal irgendwo gelesen. Und auch, dass sie deswegen hin und wieder in Pontresina Ferien macht. Jedenfalls: Seit ich das weiss, denke ich: “Wenn ich der Angela Merkel im Engadin einmal beim Wandern begegnen sollte, dann nehme ich all meinen Mut zusammen und frage sie, ob ich mit ihr in der nächsten Beiz eine Schale trinken darf. Und ein paar Fragen stellen. Wie sie das macht und so. Einfach so Dinge, die eben nicht in der Zeitung stehen.”

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