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Ab Mai 2010 Stadträtin von Zürich, Vorsteherin Gesundheits- und Umweltdepartement.
Beruf
1999–Mai 2010 Büro für Schnittstellen: Unternehmens- und Organisationsberatung, Mediation, Projektleitung, Moderation.
2009–Mai 2010 Geschäftsführerin Oikocredit Deutsche Schweiz (Teilpensum), Teil einer internationalen Organisation für Mikrokredite.
Verschiedene Verwaltungsrats- und Vorstandsmandate, u.a. Präsidentin Genossenschaft Hotel Bergalga GR, Stiftungsrätin Netz-Werk Rüti (Arbeitsintegration für Jugendliche), Verwaltungsrätin Hauptgasse 79 (Baseltor) Solothurn, Juni 2009–Mai 2010 Vorstandsmitglied ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich.
2001–2008 Verwaltungsratspräsidentin (1999–2001 VR-Mitglied) Alternative Bank Schweiz. Die ABS ist eine transparent und demokratisch organisierte, sozial und ökologisch ausgerichtete Bank mit Geschlechterquote und ohne Boni (2008: 4‘400 AktionärInnen, 21‘000 KundInnen, 800 Mio. CHF Bilanzsumme, 72 Mitarbeitende).
2006–2009 Vizepräsidentin Féderation Européenne de Finance Ethique.
1993–1999 Parteisekretärin der SP Stadt Zürich.
1987–1993 Assistentin / wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökonomie und dem Geographischen Institut der Universität Zürich.
1987–1993 Vorstand VCS Zürich bzw. Zentralvorstand.
Politik
1994–März 2010 für den Kreis 3 im Gemeinderat, Mitglied diverser Kommissionen. 1998–2000 Präsidentin Kommission Polizei, Tiefbau und Entsorgung, 2004–2006 Präsidentin Verkehrskommission, 2008–2010 Präsidentin Kommission Polizei, Tiefbau, Entsorgung und Industrielle Betriebe.
Mitglied Gleichstellungskommission Stadt Zürich.
Mitglied im Kaufmännischen Verband und zahlreichen Vereinen.
Ausbildung
Lizentiat in Volks- und Betriebswirtschaft und Wirtschaftsgeographie, Doktorat in Mikro- und Umweltökonomie. Diplom in Mediation in Wirtschaft, Verwaltung und Umwelt, Fachhochschule Aargau.
Zertifikat in moderne Konzepte des Verwaltungsratsmanagements, Universität St. Gallen.
Deutsch und Englisch als Erstsprachen, Französisch fliessend, Italienisch verständlich, Grundkenntnisse in Arabisch und Swahili. Kulturaufenthalte und Projektreisen in Algerien, China, Kenia, Südafrika, Burkina Faso, Syrien.
Freizeit
In der Freizeit gehe ich zu Fuss über weite Pässe von einem Tal ins nächste, schaue den Balkonfeigen beim Wachsen zu und rieche meinen Kaffeebaum blühen, bereise Städte, lerne Menschen kennen, koche, lese. |