100 Tage - Stark für die Schwachen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. August 2010 um 09:07 Uhr

Hundert Tage im Amt, Zeit für eine erste Bilanz: Ich habe von meinem Vorgänger Robert Neukomm ein sehr gut aufgestelltes Departement übernehmen dürfen. Es gibt also keinen Anlass, alles anders zu machen. Doch ich bringe einen neuen Blickwinkel auf Bestehendes ein und stelle Fragen. Daraus ergeben sich auch Ideen für Verbesserungen. Mir ist wichtig, solche Ideen gemeinsam mit meinem Team zu entwickeln. Ich habe in diesen hundert Tagen kranke, alte oder verwahrloste Menschen in Situationen erlebt, die ich mir zuvor nicht hatte vorstellen können. Umso mehr orientiere ich mich in der Führung meines Departements an meinem Motto: "Die Stärke der Gesellschaft misst sich am Wohl der Schwachen." Daran wird sich auch die Arbeit von mir und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern messen - dies sind unsere wichtigen Themen:

  • Erarbeitung einer Altersstrategie, welche auch in Zukunft den Bedürfnissen und der grösseren Vielfalt des Alters entspricht.
  • Eine lustvolle und wirksame Umsetzung der 2000-Watt-Gesellschaft.
  • Eine qualitativ hoch stehende, starke öffentliche Gesundheitsversorgung.

Was die Bevölkerung von mir erwarten kann? Dass ich offen und ehrlich bleibe, dass ich aufmerksam zuhöre und das Gespräch suche. Und ich packe gerne an!

 
Vom Notfall zur Nachkontrolle: Ein Spitaltag im Stadtspital Triemli PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. August 2010 um 08:00 Uhr

Als Begleiterin eines fiktiven Patienten bin ich durch die Abteilungen geführt worden und in die komplexe Spitalwelt eingetaucht.
Ich bin stolz und beeindruckt. ...

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Meine Position zu WLAN in der Stadt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 30. Juli 2010 um 08:00 Uhr

Nach wie vor stehe ich dem Anliegen nach einem drahtlosen Zugang zum Internet mit viel Sympathie gegenüber. Blicken wir zurück: unter dem Titel "Was Zürich braucht" hat die SP öffentlich nach Ideen für unsere Stadt gesucht. Die Forderung nach Gratis-Internet fand am meisten Stimmen. Aufgrund der Idee von Rinaldo Cajochen und Ennio Cadau erarbeiteten SP-Gemeinderat Davy Graf und ich im Februar ein Postulat, welches im März vom Stadtrat abgelehnt wurde. Im Postulat schlugen wir einen diskriminierungsfreien Zugang im Sinne des Service Public vor, dass die Stadt eine koordinierende Aufgabe übernehmen könnte und dass die Bedenken um die Strahlung ernst zu nehmen sind. ...

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ZWZ AG: Wenn Politik eine heisse Sache ist PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 29. Juni 2010 um 08:00 Uhr

Es war ein richtiger Hochsommertag. Die ganze Stadt war in Flanier- und Einkaufslaune. Und ich durfte als Stellvertreterin für diese Stadt ebenfalls einkaufen: Für 3.4 Millionen einen 40-Prozent-Anteil der grössten Waschküche Zürichs, der ZWZ AG. Die ZWZ wäscht täglich bis zu 32 Tonnen Wäsche und sorgt so für hygienisch saubere Spitalwäsche und Berufskleider. Das ist eine lohnende Investition. Und es war eine heisse Übergabe an jenem Dienstag. Nein, es gab keine Verfolgungsjagd und keinen Agentenkrimi um einen schwarzen Koffer voller Geld, wie Sie sich jetzt vielleicht vorstellen. ...

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Zürcher Umwelttage PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 29. Mai 2010 um 08:00 Uhr

Am Samstag besuchte ich die Zürcher Umwelttage. Sie standen ganz im Zeichen des Uno-Jahres der Biodiversität. Persönlich schätze ich die Artenvielfalt nicht zuletzt beim Essen: Ich kaufe regelmässig spezielle Früchte- und Gemüsesorten aus biologischem Anbau auf dem Markt. ...

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Zum Tag der Nachbarn am 28. Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. Mai 2010 um 08:00 Uhr

Selber habe ich das Glück, im Kreis 4 in einer aktiven Nachbarschaft zu leben. Wir schwatzen auf der Treppe, trinken auf der Terrasse Kaffee, unterstützen und helfen uns gegenseitig aus – die einen mehr, die anderen weniger. Diese lebendige Nachbarschaft tut gut, und ich würde sie allen wünschen ...

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Zu den Vorfällen im Pflegezentrum Entlisberg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 08:00 Uhr

Das erste grosse Thema meiner ersten Amtswoche war mir schon aus Medien und Parteisitzungen bekannt: die Vorfälle im Pflegezentrum Entlisberg, als vier Mitarbeiterinnen entwürdigende Handyfilme von Bewohnenden machten. Man kann sich nicht vorstellen, wie die Täterinnen so etwas tun konnten

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