Claudia Nielsen Stadträtin

Geboren als Südafrikanerin in Südafrika, aufgewachsen im St. Galler Rheintal und um Zürich, als 21jährige in die Stadt gezogen.

Politisches Engagement

Seit Mai 2010 Stadträtin von Zürich, Vorsteherin Gesundheits- und Umweltdepartement.

1994–2010 Gemeinderätin der Stadt Zürich mit Kommissionspräsidien für Polizei, Tiefbau, Entsorgung (1998–2000 und 2008–2010) und Verkehr (2004–2006)

2006–2010 Mitglied Gleichstellungskommission Stadt Zürich.

Mitglied im Kaufmännischen Verband und zahlreichen Vereinen.

Berufliche Erfahrung

2009–2010 Geschäftsführerin Oikocredit Deutsche Schweiz.

2006–2009 Vizepräsidentin Féderation Européenne de Finance Ethique.

2001–2008 Verwaltungsratspräsidentin (1999–2001 VR-Mitglied) Alternative Bank Schweiz.

1999–2010 Selbstständige Ökonomin (Büro für Schnittstellen), Mitglied diverser Verwaltungsräte, Stiftungsräte und Vorstände sowie Expertengruppen.

1993–1999 Parteisekretärin der SP Stadt Zürich.

1987–1993 Assistentin / wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökonomie und dem Geographischen Institut der Universität Zürich.

1987–1993 Vorstand VCS Zürich bzw. Zentralvorstand.

Verschiedene Verwaltungsrats- und Vorstandsmandate, u.a. Präsidentin Genossenschaft Hotel Bergalga GR, Stiftungsrätin Netz-Werk Rüti (Arbeitsintegration für Jugendliche), Verwaltungsrätin Hauptgasse 79 (Baseltor) Solothurn, Juni 2009–Mai 2010 Vorstandsmitglied ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich.

Ausbildung

Lizentiat in Volks- und Betriebswirtschaft und Wirtschaftsgeographie,
Doktorat in Mikro- und Umweltökonomie.
Diplom in Mediation in Wirtschaft, Verwaltung und Umwelt, Fachhochschule Aargau.

Zertifikat in moderne Konzepte des Verwaltungsratsmanagements, Universität St. Gallen.

Deutsch und Englisch als Erstsprachen, Französisch fliessend, Italienisch verständlich, Grundkenntnisse in Arabisch und Swahili. Kulturaufenthalte und Projektreisen in Algerien, China, Kenia, Südafrika, Burkina Faso, Syrien.

Freizeit

In der Freizeit gehe ich zu Fuss über weite Pässe von einem Tal ins nächste, schaue den Balkonfeigen beim Wachsen zu und rieche meinen Kaffeebaum blühen, bereise Städte, lerne Menschen kennen, koche, lese.

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